Schauen Sie sich um. Hier gibt es allerdings nicht überall etwas zu sehen, sondern vor allem viel zu hören. Oft auch meine Stimme.
Sie hören mich in Nachrichten, Radiobeiträgen, Kurzreportagen, Interviews und im Hörspiel. Ich spreche im Radio, vor Publikum und aus dem Off in Filmen.
Immer erzähle ich dabei Geschichten. Meistens reale Geschichten. Aus dem Leben. Von und über Menschen. In vielen Fällen habe ich sie auch selbst recherchiert und geschrieben.
Oft höre ich zu und bringe andere durch die richtigen Fragen dazu, den Hörern etwas zu erzählen. Oder ich zeige ihnen, wie man am Mikrofon oder vor Publikum spricht.
Ich produziere selbst, mit der eigenen Technik. Wer möchte, bekommt von mir das Komplettpaket.
Viel Spaß beim Hören.
Neueste Radiobeiträge
„Was macht dich glücklich?“
„Was macht Dich glücklich? Wähle aus folgenden vier Möglichkeiten: die Bereitschaft, anderen zu helfen, Familienorientierung, religiöser Glaube, Geld und Karriere?“
Perspektiven
„Manchmal ist es gut, die Perspektive zu wechseln“ – Klingt nach so nem Kalenderspruch, und wahrscheinlich steht er auch in vielen Kalendern. Vielleicht sogar jetzt am Jahresanfang, weil es ja passt: Manche hatten ja noch ein paar Tage Urlaub, waren vielleicht sogar raus aus der gewohnten Umgebung, rauf auf nen Berg, Winterwandern, Skifahren, die Aussicht genießen. Andere Perspektive.
Schnell zum Hören, langsam zum Reden
Ich verstehe das gut. Eigentlich wollen wir alle schnell wissen, wer’s war. Und wie und was und warum. Der Anschlag auf die Stromleitungen in Berlin ist ja auch heftig, der einen tagelangen Stromausfall im Südwesten Berlins zur Folge hatte – ausgerechnet in der Zeit, in der es richtig, richtig kalt war, wo es mehrere Tage dauert, bis die Leitungen zumindest provisorisch repariert sind. Wer um alles in der Welt macht sowas? Und dann gab’s ja bald ein Bekennerschreiben und Ermittlungsbehörden, die es als authentisch eingeordnet haben usw. Und jetzt ermittelt die Bundesanwaltschaft.
Erkenntnisse, Vorhersagen, Glaube und Hoffnung
Elli ist auf dem Weg zu uns, und wir wissen es schon vorher ziemlich genau. Das ist doch genial! Ich spreche natürlich vom Schneesturm „Elli“, der gerade für viel Schnee gesorgt hat. Und das wussten wir alle schon vorher. Die Meteorologen haben es in ihren Wettermodellen gesehen, haben gewarnt, die Rettungsdienste waren aktiviert, teilweise wurden die Schulen geschlossen, die Bahn hat schon vorher einige Züge gestrichen und so weiter. Kurz gesagt: Vorhersage und Vorsorge haben funktioniert. Deshalb gab es nicht so viele Unfälle, egal ob mit Auto, Fahrrad oder zu fuß, denn es waren ja weniger unterwegs.
Evangelischer Film des Jahres: Heldin
Letztes Jahr gab es einen Film im Kino, der eine echte Heldin zeigt; exemplarisch für die, die wie sie Tag für Tag im Krankenhaus arbeiten, sich mit unerschütterlicher Hingabe um die Patientinnen und Patienten kümmern. Im Film „Heldin“ wird Florias Schicht zu einem nervenzerrenden Wettlauf gegen die Zeit. Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat „Heldin“ zum Film des Jahres gewählt.
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