Schauen Sie sich um. Hier gibt es allerdings nicht überall etwas zu sehen, sondern vor allem viel zu hören. Oft auch meine Stimme.
Sie hören mich in Nachrichten, Radiobeiträgen, Kurzreportagen, Interviews und im Hörspiel. Ich spreche im Radio, vor Publikum und aus dem Off in Filmen.
Immer erzähle ich dabei Geschichten. Meistens reale Geschichten. Aus dem Leben. Von und über Menschen. In vielen Fällen habe ich sie auch selbst recherchiert und geschrieben.
Oft höre ich zu und bringe andere durch die richtigen Fragen dazu, den Hörern etwas zu erzählen. Oder ich zeige ihnen, wie man am Mikrofon oder vor Publikum spricht.
Ich produziere selbst, mit der eigenen Technik. Wer möchte, bekommt von mir das Komplettpaket.
Viel Spaß beim Hören.
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Verantwortung von allen
Was sollte Deiner Meinung nach anders laufen? Bei anderen – und bei Dir selbst? Und findest Du, Du kannst Deine Vorschläge aussprechen, auch wenn Du selbst nicht gerade ein Vorbild bist?
Viele Gottesdienste zum Schulbeginn, „Typisch Alman“, Theo van Wyk, Zorn und Vergebung
Die Ferien sind zu Ende, Schule beginnt wieder. Viele Gemeinen in Thüringen laden deshalb zu Gottesdiensten, Picknick und Wanderungen zum Neuanfang ein – nicht nur für Schüler.
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Die Ferien sind zu Ende, Schule beginnt wieder. Viele Gemeinen in Thüringen laden deshalb zu Gottesdiensten, Picknick und Wanderungen zum Neuanfang ein – nicht nur für Schüler.
Ergebnisse des Weltsozialforums in Benin
Auf den großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen kaum eine Rolle, erstrecht aus dem Globalen Süden. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der diesjährigen Konferenz im westafrikanischen Benin dabei.
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Auf den großen internationalen Wirtschaftsgipfeln spielen die Anliegen zivilgesellschaftlicher Gruppen kaum eine Rolle, erstrecht aus dem Globalen Süden. Beim Weltsozialforum ist es umgekehrt: Dort treffen sich alle zwei Jahre soziale Bewegungen aus hunderten Ländern. Regierungsvertreter müssen draußen bleiben. Francisco Marí von „Brot für die Welt“ war bei der diesjährigen Konferenz im westafrikanischen Benin dabei.
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